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Sylvester Revival ² - Speziwochenende vom 05. 02. - 07. 02. 2010

 

Wir sind Katha und Sinni auf Luigi und Nicky, wir jagen im wind wir reiten geschwind, weil wir obertight sind, weil wir oobertight sind!!

Soo hier ist ein Bericht vom Sylvester Revival² für alle armen Würstchen, die unserer Wochenende gespannt verfolgt haben und ach so gern dabei gewesen wären. Erwünscht oder unerwünscht.


Die Anreise war tränenreicher als jeder Abschied und lauter als die Glocke zum Mittagessen!
Dieses Wochenende war mal wieder alles und jeder vertreten: vom Mühlenhofbauern bis hin zum 13jährigen Mädchen mit mangelnden Sozialverhalten, jedoch guter Seele.......

 

Freitagabend ging es denn auch direkt mit dem Reiten los.  Wir sind ja spontan veranlagt und immer voller Tatendrang ( chm), angeblich ja soo sehr, dass wir die ganze Nacht nur feiern, immer diese Vorurteile Frau Clausen ! Alle durften ihre mehr oder weniger geliebten Ponys behalten.
Die 3. Gruppe (gefühlte Nummer 1) erklärte sich bereit am ersten Abend als letztes die Halle unsicher zu machen, hätten wir gewusst, das wir dafür auch noch mit kalten Duschen bestraft werden würden, wären wir sicher nicht darauf eingegangen ! Aber wir sind ja hart im nehmen nicht sone Warmduscher wie die anderen Grüppis. So wurde nachts halt ein wenig näher gekuschelt als üblich ...und fanden seelenruhig und FRÜH am Abend unseren Schönheitsschlaf, der an diesem Wochenende auch wirklich nötig tat, da unsere liebenswürdigen Betreuerinnen ja die Hälfte der Badezimmersachen nicht mitgenommen hatten, Haarbürsten werden ja auch total überbewertet! Diese benannten Betreuerinnnen blieben in dieser Nacht jedoch noch lange im Aufi und nahmen „wertvolle Zerialien" zu sich...

 

Am nächsten morgen fing Gruppe 3 auch gleich wieder an und musste um 6 UHR  aufstehen, ja da fragte sich die eine oder andere ob es lohnenswert war, den weiten Weg nach Kappeln auf sich zu nehmen. Spät ins Bett, kalte Duschen, frühes Aufstehen, gemobbt und durch den Aufi gejagt von den Betreuern, um nicht ganz besonders Anne und Merle Perle anzuschauen?!?!  Aber wie gesagt das Leben ist halt kein Ponyhof..

 
Nach einem reichhaltigen Fruchtzwergefrühstück, konnte Anne ihren Drang ihre spezial-Revivals wieder zu drillen endlich wieder nachkommen. Alle kamen ordentlich ins Schwitzen, was bei diesen Temperaturen nun wirklich was heißen soll.


Auch
die anderen beiden Gruppen hatten sehr viel Spaß. Auch wenn der ein oder andere auf dem falschen Pony saß !
Mit vollem Magen und unzähligen Tellern Cheeseburgersuppe intus, schwangen sich alle wieder „mutiviert" auf die Ponys um das Gelände unsicher zu machen. Nach guten 100m war der Ausritt denn schon wieder vorbei, weil die unbezwingbaren Schneemassen uns leider einen Strich durch die Rechnung machten (jaja wir sind schon kleine Memmen, aber UU Gott der Schnee war wirklich hoch!) So ritten wir nur die kleine Runde (bis zur Wallachkoppel und zurück) aaber hey, wir waren dabei und die Ponys haben sich extrem gefeiert.

Nach diesem äußerst schweißtreibenden und kraftraubenden Ausritt gelüstete es so manchen nach einem däftigen Wurstbrot oder einem aufbauenden zerialreichen Fruchtzwerg, aber HEY man kann ja nicht alles haben im Leben. Da sind dann wohl doch Betreuerinstinkte durchgekommen, die uns schnell wieder ausgetrieben wurden. Salamibrot und Zwerge zum Kuchen, na ich weiß ja nicht Siniiiiiiiiiiiiiiii
Mehr oder weniger gut gestärkt ging es ab ins Herzchenzimmer, das sich kurzfristig in eine Liegewiese inklusive Friseursalon umgewandelt hatte oder aber auch verwandelt hatte.


(Kathas Spezialitäten liegen nämlich nicht nur im Intimfönen, sondern auch beim Haare färben (inklusive Reithosen, Anne ).
Jajaa, das Herzchenzimmer ähnelte einer Oase, denn auch Betreuerin Anne kam gerne, um sich den Rücken von einknacken zu lassen, danach war sie wie ausgewechselt voller Mutivation und Vitalität, was sie auch merkbar im Unterricht zeigte!! Am Abend riskierte Gruppe 3 dann alles für die warmen Duschen, denn noch einmal Haare waschen unter dem Waschbecken hätte die lange Haarpracht dann doch nicht verkraftet. Aber hey mit Klettenspray geht alles.
Nachdem die angeblich so wilden Geschöpfe friedlich bei Bibi und Tina eingeschlummert waren, drehten die kleinen erst richtig auf und unsere Autoritätspersonen waren voll dabei. Abwarten und TEE trinken.
Am nächsten morgen stand Gruppe 1 um 6 auf und auch Gruppe 2 war früh auf.
Da das Ausreitgelände für uns Memmen aus Gr. 3 zu hart war, hatte Frau Clausen die Egoidee des Jahrhunderts. WIR durften als allererstes !!! über die Hauskoppel preschen, Ja maan! Man sollte dazu erwähnen, das wir vorerst im Schritt und Trab eine geeignete Bobbahn errichteten. Ein persönliches Statement von Caros Seiten dazu: „Also es war schon ganz geil als erstes hier drüber zu preschen, aber wenn man etwas moppeliger ist und sehr schweißfördernd kann man nach einiger Zeit nicht mehr. Und dann kann aber auch WIRKLUCH nicht mehr".

Die Ponys jedenfalls gingen ab wie Schmids Katze und Personaltrainerin Anne ging wieder ihren Fotografischen Bestimmungen nach und hielt es mit ihren niedliches Halbschuhen ganze 2h im gefährlichen Tiefschnee aus. Harte Sache, Respekt! Unsere geniale Erfindung fand schnell großen Anklang und so wurde auch nachmittags noch ordentlich gefetzt.

Nach dem 2. Reiten packten alle ihre „kleinen" Köfferchen in denen eindeutig zu wenig Socken hervorgingen und so mancher wollte sein Sozialverhalten verbessern und engagierte sich stark für das Säubern des Zimmers.
Und dann nahte auch schon wieder der Abschied den so mancher nicht verkraftete und sich in ein Tetrisspiel flüchtete. Sabbalot so mancher hatte aber auch ganz andere Probleme, da fehlte unserem lieben Vögelchen Anne doch glatt der 2. lila Schuh ja maii wo ist der den hingeflogen !? Es ist und bleibt ein Rätsel. Kleiner Tipp: Die Vögel auf Mariental haben nun ein neues lila glänzendes Möbelstück im Vogelhäusschen.

Es war wie zu erwarten ein obertightes Wochenende mit all unseren Homies, bei dem jeder auf seine Kosten kam, auch ohne Wurstbrot!
Dies haben wir in allererster Linie natürlich Frau Clausen zu verdanken, die uns dieses Wochenende ermöglicht und frei gehalten hat! Vieelen Dank.

Auch ein liebes Dankeschön an Hjördis die mal wieder alle organisatorischen Dinge übernommen und alles großartig gemeistert hat.

Ein riieeesengroßes Dankeschöön natüürlich auch an unsere fashe Betreuergang mit dem besonderen Musikgeschmack, die unsere Rasselbande voll im Griff hatte (Ohh mein Gott wie tight sind die denn...!?) und sogar mit einem wuundervollen Kuchen von Julia nd Melina beschenkt wurden.
Wir hoffen auf ein nächstes Mal, das sicherlich genauso göttlich werden wird!!

 

 

Liebste Grüße,
Ellerich und Eberhard mit besonderen Gruß an Ernie, Edward, Sozialverhalten, Mühlenhofbauer und Uuu Gott.

 

Ihr lustigen Vögel,

es war ein riesen Spaß mit euch und besonders toll finde ich, dass die beiden Schreiberlinge Sinni und Katha endlich Gas gegeben haben und frei und lustig geschrieben haben. Ihr Lieben, dass wollen doch die Kinder lesen und nicht die artigen Seiten von mir. Weiter so, ich freue mich auf euch alle zum Sylvester - Revial ³

hanz herzlich eure Marty Clausen