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Spezi 2o1o ! – Das einzig Wahre 29. Januar – 1.Februar 2o1o Endlich war es wieder soweit, der 29. Januar 2010 rückte immer näher und viele Spezi’s zählten schon 50 Tage vorher ab, wie lange es noch dauern sollte, bis es endlich der letzte Freitag im Januar war – es begann eine unvergessliche Zeit!
Ab 17 Uhr sollte ja die Anreise sein und die ersten schafften es auch pünktlich da zu sein. Alle dachten, dass Caro (sorry – sie heißt C-äro) die Letzte wäre, die ankommen sollte, da sie ja ihre 7-stündige Zugfahrt aus Köln vor sich hatte. Aber nein! – Die Letzten waren Svea und Jelle, da sie einfach mal planlos (ja so kennen wir sie) losgefahren sind und sich einfach mal mehrfach verfahren haben. (auf welchen Autobahnen waren wir noch mal, Jelle?) Irgendwann um 22.30 Uhr trafen die beiden endlich ein und dann gab es im Herzchenzimmer erstmal „Erzählstunde“ von Jelle – erstmal die Anfahrtgeschichte, wo sie überall gewesen sind, dann die Kuss-Friseur-Geschichte und zu guter Letzt die Nici-Partynacht-Geschichte. Danach konnten alle Ferienkinder belustigt ins Bett hüpfen und wunderbar schlafen.
Der Samstagmorgen startete mir seeehr viel Neuschnee. Alle freuten sich wie immer auf ihre Ponies, auch die 3 ‚Neuen’, die noch nie auf Mariental waren, waren mit Frau Clausen’s Wahl zufrieden. Beim Frühstück wurden wir in 3 Gruppen eingeteilt und somit entstanden 3 Reitzeiten für 3x reiten pro Tag. Also stand nun das ‚Sichtungsreiten’ an und Frau Clausen hat alle noch einmal unter die Lupe genommen und zack – alles war in Butter, weil sie ja DEN Blick hat, um Pony und Reiter passend zusammen sucht. Alle trafen sich zum Mittagessen wieder in den Ponystuben und freuten sich ja soo sehr auf Svenja’s Essen, dass Ami und ich (Alina) gleich 3 oder doch 4 Teller Spaghetti Napoli gegessen hatten. Klar war auch, dass da noch der heißgeliebte Mitternachtsauflauf bei jedem einen Platz im Magen gefunden hat. Am Nachmittag starteten die Ersten mit Besucher-Betreuer Michi (die am Freitag mit angereist ist und für die eine Nacht da bleiben wollte) ins Gelände. Da soooo viel Schnee lag durften wir auch den Reitweg bei Schneeverwehungen verlassen und es sollte nicht der letzte Ausritt sein, das war klar. Es hat super viel Spaß gebracht, durch den Schnee zu galoppieren – nicht nur uns, auch den Ponies. Es gab viele tolle Schneebilder Dann gab’s wieder Essen – Kuuuchen. Danach ging es für 4 tatkräftige Helfer plus einen Fotografen (der dieses Spektakel festhalten musste) zu Michi’s Auto. Wir mussten mithilfe von Frau Clausen’s Auto – die abschleppte – und schiebenden Händen das Auto aus dem Schnee befreien. Schon hieß es „Bye-Bye Michi“. Als nächstes saßen die Ersten wieder zum 3x auf ihren Ponies, wie es Mariental’s Motto verspricht: „Reiten bis der Popo brennt“. Um 20.30 Uhr waren alle durch mit dem Reiten und es ging für alle flott unter die Dusche. Der Abend endete mit der berüchtigten Cornflakesparty und den geilen Käsetoast.
Der Sonntag begrüßte uns mal wieder mit Schneefall. Klar, dass sich davon keiner Abschrecken ließ. Die einen machten wieder einen tollen Schneeausritt, die anderen arbeiteten mit ihren Ponies fleißig in der Halle. Alle durften auf dem Reitplatz 3 warm-/ bzw trockenreiten und somit entstanden auch dort viele tolle Schneebilder, Zum Mittagessen gab es die beste Lasagne und zum Nachtisch die suuuper leckere Gespenstersuppe – ja um es noch einmal hervorzuheben, Svenja du kochst einfach super. Gleich danach ging’s wieder auf die Ponies. Die einen wollten in der Halle springen, die anderen ausreiten und die letzte Gruppe arbeitete wieder hart mit ihren Lieblingen. Schon war wieder Essen angesagt – Kuchen Jaja, Motto der Ferienkinder: „Essen, reiten, essen, reiten, essen, reiten…“ – irgendwann steht schlafen auch noch auf dem Plan! Also was steht als nächstes an? – Na klar: Reiten! Schade nur, dass wir Jana und Pia schon verabschieden mussten. Das übliche Programm, Ausritt oder Unterricht. Das Gelände machten insgesamt 15 Reiter unsicher und hatten alle total Spaß, als wir uns alle getroffen hatten, um ein Gruppenfoto zu machen. Jedoch drehten wir nach einer Stunde um, weil ein paar Reiter etwas eingefroren waren und wir dachten, den Ponies reicht es auch, in dem hohen Schnee – einige Kleinen waren sogar an manchen Stellen bis zum Sattelgurt weg. Wir wollten ja nicht, dass sie großen Muskelkater bekommen. Abends hieß es für alle noch mal Freireiten in der Halle und wieder waren die Letzten um 20.30 Uhr aus der Halle raus. Zum Abendbrot gab es Pizza mit EXTRA Peperoni, was nicht alle erfreute und somit einige Peperonis auf meinem Teller lagen – ich fand’s gut Und natürlich gab es noch eine Cornflakesparty
Schon war es Montag. Die letzten Male reiten standen an. Die meisten starteten ins Gelände eine Gruppe mit Svea und eine Gruppe mit Jelle. Beim abgallopieren hat sich Lacross leider leicht auf die Nase gelegt, aber Gott sei’s gedankt, es ist nichts passiert. Wieder gab es schöne Schnee-Galopp-Bilder, die ihr vielleicht bald alle zu Gesicht bekommt. Frau Clausen wartet ja schon sehnsüchtig darauf für ihre Winterseite. Vor dem Mittagessen fuhren Leo und Lisa (sorry – sie nennt sich nun Piesel) schon, da sie abends noch was vorhatten. Alle anderen saßen am Mittagstisch und einige entschieden sich gegen das letzte Mal reiten, weil sie in Ruhe packen und duschen wollten, sowie einfach noch mal nur ihre Ponies verwöhnen wollten und Schneebilder auf dem Hof machen. Mona & Wenke, Svea & Jelle und Franzi fuhren vor dem zweitem Mal reiten und vor dem Kuchen. Schneekatastrophe war angesagt und somit mussten sie aus Sicherheitsgründen für Frau Clausen losfahren, um sicher im hellen zu hause anzukommen. Als der Rest fertig mit reiten war und ihre Ponies wegbrachten, startete die große Pack- und Duschorgie. Alles endete mit dem letzten Kuchenessen – Donauwelle. Frau Clausen verabschiedete sich gegen 15 Uhr schon vorerst, weil sie mit klein Sissy zum Tierarzt musste, da sie zitternd in ihrem Körbchen lag und Fieber hatte. Da das Taxi aber erst um 16 Uhr da war und es beim Tierarzt schnell ging konnten wir uns alle noch einmal persönlich von Frau Clausen verabschieden. Sissy hat eine Spritze bekommen und konnte danach auch schon wieder laufen – eine kleine Erkältung mit 39,5 Grad Fieber macht auch den stärksten Wau Wau schlapp. Die Rückfahrt war bei allen bestimmt gleich. Autofahrer mussten ein wenig langsamer fahren als normal und die Bimmelbahn Richtung Kiel/Flensburg hatte erstmal gut 20 Minuten Verspätung – gut dass wir extra einen Zug früher genommen haben, den wir eigentlich genommen hatten, damit wir am Bahnhof was essen konnten, was dann leider etwas im Stress geschah.
Egal – es war ein wunderschönes verlängertes Wochenende. Man konnte viele neue Leute kennenlernen und es hat einfach mit allen Spaß gemacht. Mädels, ich bzw wir finden, dass wir ein echt toller Haufen waren!
Vanessa, Fenja, Lara, Mona, Wenke, Finja, Lea, Jana, Pia, Franzi, Hanni, Thea, Zoffi, Maxi, Marike, Leo, Lisa, Ami und wir – Caro und Alina.
Die Betreuer haben das Wochenende auch einfach wieder unvergesslich gemacht. Ein Dank an Kathi, Svea und Jelle. _____________ Diese Wochenende war einfach vollkommen überbewertet und total hässlon [- Bitte auf die richtig Aussprache achten, Mädels! ;) ]
Wir hoffen, dass es allen gefallen hat. Ferienkindern, sowie den Betreuern, Svenja und Frau Clausen, denen wir hoffentlich nicht auf den Nerv gingen
Viele liebste Grüße von Caro und Alina. Auf das NÄCHSTE WAHRE SPEZI im Jahre 2011. – Die Zeugnisferien warten auf uns!
Liebe Spezies, liebe Betreuerinnen! Es war einfach klasse mit euch und Jelle bringe ich auch noch das Planmässige bei. Bitte das nächste Mal richtige Schuhe mitbringen!!!! Lasst es euch gut gehen und ich freue mich jetzt schon auf euch 2011, eure Marty Clausen
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