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6-8. November – Maichaoten So war es im Mai verabredet worden und so geschah es auch am 6.November diesen Jahres, wir Maichaoten hatten uns ein Wochende geplant und dies began mit Einbruch der Dunkelheit am Freitagabend. Nach vielem hin und her und 2 Absagen aus Krankheitsgründen am Donnerstag reisten wir mit einer süßen Anzahl von 12 Mädels und 2 Betreuern an. Die Hälfte fuhr sportlich, wie wir sind, mit der Bahn und lernte nebenbei mal eben, dass Kiel nicht mehr in Hamburg liegt. Nech Maylin? Ja schon bei der Pony-&Gruppenzuteilung wurde allen schnell klar, woher der Name Maichaoten kommt.;) Als dann aber endlich alle ihre 2 bzw. teilweise ihre 3 Ponys und ihre Gruppe hatten, ging es auch schon nacheinander in 2 Gruppen los in die Halle und einige fanden sofort ihre neuen Lieblinge. Der Abend endete für den 1. Abend relativ früh, aber man darf die Ausrede einfach nicht vergessen, dass viele morgens um 6 schon auf den Beinen waren. Die Müdigkeit stand vielen am nächsten Morgen ins Gesicht geschrieben und so ritten wir lieber nacheinander, sodass die Hälfte noch ein bisschen das Bett beschützen durfte. Beim Essen spürten alle den Luxus den es gibt, wenn man nur mit so wenig Leuten da ist und dieser wurde reichlich genossen. Nach dem Mittag riefen die ersten dunklen Wolken, sodass die einzige Ausreitgruppe dieses Wochenende ein bisschen nass wurde, aber es gibt ja kein schlechtes Wetter sondern nur schlechte Kleidung. Wir ritten weiter bis der Popo brannte, auch wenn es sich bei Regen nicht so logisch anhören mag. Doch spätestens der Kuchen verlieh allen wieder neuen Schwung und so ritten wir das 3. Mal des Tages gleich hinterher. Eigentlich wollte ein Teil Freireiten und der andere Unterricht bei Merle nehmen, aber daraus wurde aufgrund von Hallenbelegung nichts und so hatte Merle 13 Ponys zum Springunterricht. So einige von uns entdeckten ihr wahres Ich („Einmal Mini, immer Mini.“/“Alle Ausbinder ran, außer die Minis.“:D) und so endete die Stunde doppelt emotional, bei den einen mit lautem Gegacker, bei den anderen mit kleinen Tränen. Den Abend gestalteten wir uns selber mit „Ballspielen“ und als ein Teil ins Bett wollte, trieb es den Rest in den Aufi, wo DIE CD in die Anlage kam und geSissiIet und getanzt wurde, bis auf einmal das kleine rote Licht draußen erschien, dannach war ruckartig die Stimmung und die Lautstärke ein bisschen ruhiger , woran das lag? Wird nicht verraten.. Zu dem Abend gibt es noch 2 Sachen zu sagen: „Ich muss über unsere Beziehung Nachdenken..1,2,3 Oh du wunderschöne..“ und „Was für ne geile Stimmung..das erlebt man echt nur einmal..“ Ja es war ein gelungener Abend. =) Sooo rief der letzte Morgen und die letzten Brötchen die verputzt werden sollten. Während des Reitens gingen uns dann Svenja und Josie von Bord bzw. beide spürten den Sand unter den Füßen. Dazu „riss sich Adlon für mich den Hintern auf.“ Beim Mittagessen rief dann leider nicht mehr so viel zu Essen wie geplant, denn die Hälfte der Fischstäbchen fand den Boden anscheinend interessanter als das Blech und schwups..wie sind die da bloß hingekommen Joana? Ja..aber es gab ja noch genug Kartoffelbrei..=P Also ging es mit viel Kartoffelbrei im Magen zum letzten Reiten und der Abschied nahte. Vorher lernte Maylin aber noch wie man richtig fegt und als sie das wie „geschmiert“ konnte, ging es zum Kuchen und nach kräftigem Applaus zum Chaos aufräumen. Schnell und schmerzlos wurden noch Gruppenfotos geschossen und wie wir gekommen waren so gingen wir auch: in voller Dunkelheit. Jaaa ein kurzer und knapper Bericht und sicherlich versteht man als Außenstehender nicht alles, aber grade das zeigt ja, dass es ein einmaliges und manchmal chaotisches unverständliches, aber alles in allem ein gelungenes Wochenende war. Ein großes Danke nochmal an Svenja, Frau Clausen, Joana und Merle. Im Namen von Delia, Julia, Jule, Lena, Lara, Silja, Maylin, Josefine, Yvonne, Svenja, Mona und Mir .
Auf´s Maichaoten².(: Kathi
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