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17. 07. – 24. 07. 2010 Sommerferien Samstag – Jedes Ende bedeutet auch ein neuer Anfang oder wie Neuser schreiben würde „Lass uns wieder von vorn anfangen.“ Nachdem kein Ferienkind die Motivation aufbringen konnte diese Woche in einem Bericht festzuhalten, nahmen Anne und Ich (Kappenmerle) diese Aufgabe mehr oder weniger freiwillig an. Wir hoffen dennoch, dass euch dieser Bericht aus Sicht zweier Betreuerinnen gefällt. Eine schöne Woche endete und für Franzi, Caro, Anne und mich hieß es auf eine weitere, hoffentlich genauso schöne Woche wie die vergangene. Und für mich (Kappenmerle) soll es nach 11 Jahren, die ich in Rabenkirchen verbracht habe, vorerst auch die letzte Woche sein. Das macht mich (Marty) ganz, ganz traurig. Ich glaube mit Merle geht etwas ganz besonderes zu Ende und ich hoffe so sehr, dass sie Mariental, Maximilian, Herzdame, Svenja und eben alles hier nicht so schnell vergisst. Merle ist ein so liebenswerter Mensch mit einem so großen Verantwortungsbewusstsein und Begeisterung für die Ponys und Kinder von Mariental. Würde es eine goldene Betreuerkappe geben, hätte Merle sie verdient. Wahrscheinlich würde sie die aber auch nicht tragen……. Am Samstagmorgen lagen Anne und Ich, nach einer durch Dieter doch recht wilden Partynacht in Kappeln, müde auf unserem Sofa im Diskoraum. Da wir 11 Betreuerinnen diese Woche waren und im Caretina eben nur Platz für 10 Personen ist, zogen Anne und ich in unseren heißgeliebten Diskoraum. Unsere Ruhe wurde aber durch die Ankunft der Partyatze Ella und der Modepuppe Judith, die mit ihrem „Hengst“ Merci angereist kam, schnell gestört. Als dann auch noch die vielen Freundschaftsgruppen ihrer überschwänglichen Wiedersehensfreude freien Lauf ließen, war es gänzlich aus mit der Ruhe. Auch wir rafften uns also auf und freuten uns über die vielen altbekannten Gesichter. Zum Mittag hin wurde sich dann in den Ponystuben getroffen und mit den köstlich von Svenja gemachten „arme Ritter“ wurde das ein oder andere Schmankerl aus dem Marientalforum preisgegeben. Was war das für ein Spaß. Danach startete die Fliegenbekämpfung, welche plötzlich von einem lauten Schrei unterbrochen werde musste, denn Ella, die eigentlich nur die dicke Heide-Marie begrüßen wollte, schlug auf eine Wespe, Biene oder war es doch eine Hornisse ein, woraufhin diese sie ins Bein stach und Ellas Bein anschwellen ließ. Auch die zur Hilfe holende Zitrone brachte leider keine Linderung. Ja, ja, so ist das wenn man Zitronen mit Zwiebeln verwechselt. So startete die Woche für unsere Oberatzin nicht ganz so positiv. Um 17.00 Uhr konnte dann aber die gewohnte Besprechung in den Ponystuben losgehen. Ponys wurden eingeteilt und die auf mittlerweile 30 Punkte angestiegene Liste wurde vorgetragen. Wobei doch des Öfteren die WM- Tröte ertönen musste, um die ganze Rasselbande wieder zum Schweigen zu bringen. Punkt 31 sollte dann auch nochmal erwähnt werden, denn dieser bezog sich auf das Zelten einiger Betreuer, welche den Brarupmarkt besuchen wollten. Da unsere Lieblingsköchin Svenja uns das versprochene zelten bei sich im Garten verwehrte, aus Angst nächtlicher Vorfälle unsererseits, baten wir die, wie immer bestens gelaunte Marty um Asyl im Diskoraum, welchen sie uns dann auch bereitwillig gab. Nach der Besprechung folgten die allseits beliebte Sattelpflege und das Angucken der Ponys auf den Weiden. Es folgte ein reichhaltiges Abendessen und danach ging es noch auf einen Betreuerausritt ohne Sattel wo die kleinen Spätzelis Fleur, Miss Beate und Herzdame ihrer Freude Luft machten. So endete der erste Marientaltag Sonntag- Der böse Tag der Kappenkasse Nach einer ruhigen Nacht und einem unruhigen Morgen, jaja so manches Ferienkind war so aufgeregt, dass die Reitsachen um 5.00 Uhr morgens im Flur Probe getragen werden mussten, konnte der erste Reittag beginnen. Wir waren erstaunt von den vielen gut reitenden Ferienkindern und so konnten viele Gruppen am Nachmittag schon zwischen Unterricht, Gelände und Freireiten wählen und Ponys mussten auch kaum getauscht werden. Pia gab trotz guten Reitens das Pony Findus ab und tauschte auf die schwarze Perle Lacross. An diesem Tag wurde auch die Kappenkasse eingeführt. 10 Cent , wenn wir unsere Betreuerkappis nicht auf dem Kopf trugen. Dieser unmenschliche Betrag schockte uns natürlich gewaltig und schnell wurde ausgerechnet … 2,50 Euro für eine Kappenfreie Woche? Da waren wir nicht abgeneigt. Kappenlos und leider 3 Minuten zu spät ging es dann am Nachmittag die Ponys holen. Marty schickte uns wieder zurück und so mussten wir „Omas“ doch unsere gehassten Betreuerkappis tragen. So ein Mist. Aber anders wären wir auch nicht tragbar für den Betrieb, denn die Kinder sollen uns ja erkennen können. Das Essen war an diesem Tag nicht zu übertreffen. Unsere Küchenfee Svenja hatte sich wieder mächtig ins Zeug gelegt und alle die Teller wurden leer geputzt. Am Abend machten Dani und Jenny in der Halle Voltigieren auf Robin Hood und so endete der erste richtige Reitertag in Rabenkirchen. Montag – Fragen über Fragen, oder „ Wer ist eigentlich im Putzstall?“ Der Montag war ein mehr oder weniger normaler Marientaltag. ElliPirelli und Judetta sorgten wieder für gute Stimmung und beim Putzen stellte Marty die Frage „Wer denn im Putzstall sei?“ Annes Antwort kam natürlich wie aus der Pistole geschossen „Judith ist im Putzstall.“ Tja, falsch gedacht. Diese kam gerade mit Putzzeug in der Hand aus der Sattelkammer marschiert um ihren „Hengst“ zu putzen und stand so direkt vor Marty. Schade, das hätten wir besser planen sollen. Aber draußen ist es eben doch am schönsten. Unser Lieblingsschecke Maximilian Louis Otto von Clausen hatte heute einen schlechten Tag und biss gleich zwei Ferienkinder in den Schuh, so ein böser Schlingelix. Natürlich ist den Beiden nichts passiert. Gruppe 7 ritt am Nachtmittag eine Quadrille zu David Guettas Superhit „Memories“ und die Anstrengung war Reitern und Ponys anzusehen. Racker war kein Schimmel mehr, sondern mutierte so einer grauen Fellfarbe. Gute Arbeit Ella, so lieben wir das. Dadurch, dass wir wirklich gut reitende Ferienkinder hatten, konnte Gruppe 2 heute schon das Gelände unsicher machen was für einige Freudenschreie sorgte. Abends stand dann die Hofolympiade an und viele machten begeistert mit. Anne und Ich entschieden uns dennoch den Waikikis einen Besuch abzustatten, denn auch wir wollten glatte Beine haben und Leas Epilierer stand diese Woche hoch im Kurs.
Dienstag – Intime Geständnisse und andere Peinlichkeiten Um halb 6 Uhr morgens rollte die Betreuerin Franzi mit ihrem Reisegepäck über den Hof um ihre Scheckenliebe Solero reisefertig zu machen. Dieser ist jetzt in Franzis Besitz und wir wünschen den Beiden eine wunderschöne, gemeinsame Zeit. Er wird es bei dir mit Sicherheit sehr gut haben Franzi. Der Morgen startete für alle sehr spektakulär als der plötzlich wild gewordene Sacramento inklusive der Anbindestange über den Hof rannte. Wir können vom großen Glück reden, dass nichts Schlimmeres als eine Schürfwunde entstanden ist. Aber für den lieben Saci heißt es nun „Ab in den Putzstall.“ Als sich die Aufregung gelegt hatte, stand auch schon unser Star des Tages vor dem Tor. Mona kam und rief zum legendären Fotoshooting. Es entstanden schöne Dressurbilder auf dem Reitplatz und danach gingen die Waikikis unter Annes Aufsicht noch ins Gelände, wo weiter geknipst wurde, vielleicht bekommen wir die Bilder ja auch mal zu Gesicht?! Auch Claudis Kamera durfte dabei nicht fehlen, auch wenn die Fotografin deutliche Defizite aufwies. Oberatze Ella trat am Nachtmittag nicht nur ins Fettnäpfchen, sondern in die Fritöse. Offen wie wir sie kennen sang sie lauthals ein PORNÖSES Lied, was Marty zum schmunzeln brachte. Dann folgte auch schon wieder das Mittagessen mit sehr interessanten und intimen Gesprächen bei denen Anne fluchtartig den Raum verließ und wir freudig über die wirklichen Probleme des Lebens philosophierten. Unser Fazit: Mit über 30 Jahren Lebenserfahrung hat man schon so einige(!) Erfahrungen sammeln können und die anderen bevorzugen Atzenbrillen. Am Nachmittag waren wir dann ganz erstaunt, als Pia mit der dicken Dolly zum Platz wanderte. Sie tauschte Lacross gegen Dolly ein und ritt die dicke Kugel wirklich ganz wunderbar in Gruppe 8. Dolly tat diese Woche bestimmt sehr gut und ganz besonders Anne freute sich über dieses Dreamteam. So wurde sie die ganze Woche in der Dressur, im Springen und im Gelände in den verschiedensten Farbvariationen gefördert. Abends standen dann die Ponyspiele auf dem Programm, so lautete zumindest der Plan. Doch als wir gerade dabei waren den Scheckenblitz Hidalgo und die Sportstute Lady zu putzen, kam Aerobicqueen Carmen über der Hof marschiert und rief zum abendlichen Sportprogramm im Diskoraum auf. Ja, Ja Marty neben einer neuen Brille wäre vielleicht auch ein neuer Terminkalender eine Überlegung wert. Nach der Aerobicstunde und 2 geleerten Kästen Wasser später fielen alle todmüde ins Bett.
Mittwoch – Zwischen Tränen und Freude „This is life without you“ Beim Frühstück war die Stimmung nicht ganz so ausgelassen wie sonst, das Lied „Life without you“ von der Band Stanfour trieb dem ein oder anderen (auch uns) doch Tränen in die Augen, denn die Hälfte der Woche war schon wieder vorbei. Trotz großer Hitze ließen die hohen Gruppen ihre Ponys nicht stehen und nur die kleineren gaben ihrem liebgewonnenen Schätzelis einen freien Nachmittag. Wir freuten uns über das Überangebot an Ausreitponys und so ging ich mit Gruppe 8 und meiner liebsten Herzdame ins Gelände und sie staunte nicht schlecht, als die dicke Maus, der Hitze strotzend, im rasanten Tempo das Gelände unsicher machte. Und bei dem Spiel „Hot Question & True Answer“ wurde so manche Freundschaft auf die Probe gestellt und es kamen interessante Details ans Tageslicht. Ella hatte durch das reichhaltige Angebot an freien Ponys einen ganz besonderen Herzenswunsch. Schnüpperle würde sie doch gerne mal reiten und mit 30 cm weniger wäre das doch auch sicherlich kein Problem, oder?! Marty konterte direkt wie wir sie kennen, dass es 30 kg weniger auch tun würden. Zu erwähnen wäre dann noch das wir an diesem Nachmittag 3 Springer hatten. (also Betreuer, die sich nur um den Essensraum kümmern sollen) Diese genossen den Tag in der Sonne und bei der Wärme kann man ja auch nicht an alles denken, sodass die Pizza nicht angestellt wurde und sich das Abendessen somit um 30 Minuten verspätete. Um Punkt 20.00 Uhr stand dann eine Wasserschlacht an, Eimer und Wassersprenger waren bereit gestellt und los ging das nasse Treiben. Alle Kinder hatten großen Spaß und keiner kam trocken davon. Auch der Wassersprenger überlebte das Spektakel unbeschadet.
Donnerstag – Kräuterschnäpse und andere französische Ergüsse Auch an diesem Morgen lachte die Sonne vom Himmel und viele Gruppen starteten ins Gelände. Dabei holte sich der eine oder andere eine Sonnenbrand, aber wie war das? Nach Rot kommt braun! Auch Gruppe 1 genoss den Ausritt ins Gelände, wobei der freche Corrado seine kleine Reiterin absetzte. Die Ferienkinder Lara, Nathalie und Leonie stattete dem Ponyhof einen Besuch ab und nahmen erfolglos am Y- Rülpsen teil. Svea ? Wo bleiben eigentlich meine 5 Euro? Svenja zauberte wieder ein sehr leckeres Essen auf den Tisch und am Nachmittag wurde wieder fleißig geritten. Speedy lernte diese Woche ein paar neue französische Wörter kennen, die ihm seine kleine Reiterin Hannah aus Paris beibrachte. So trabte Speedy nicht nur, nein er lernte das trabieren. Heute stand dann auch wieder der heiß geliebte Putzwettbewerb an, in Fachkreisen spricht man auch vom „Schönheitswettbewerb der Ponys“. Es wurden zahlreiche Ponys geputzt und verschönert. Es gab Drachen, Prinzen und Prinzessinnen, Flower Power Ponys und Bienen. Am Abend ritt Ella Bienenstich dann Findus auf dem Platz und übte den Rechtsgalopp, als es dann nach dem 3mal auch klappte ließ Ella so einen Jubelschrei los, dass Findus, überrascht über das Gebrüll, wieder umsprang. Ein wirklich zauberhafter, kleiner Kerl, der sehr um seinen Reiter bemüht ist, was Anne die Tage davor schon bewundern durfte. Die Nacht war mehr oder weniger ruhig. Bis um 24 Uhr ein liebes Ferienkind hereinkam und über Bauchschmerzen klagte. Wir gaben wie immer qualitativ hochwertige Tipps, wie „ Trink doch einen Kräuterschnapes oder pack dir ein Labben in den Backofen!“ Natürlich war das nur ein Spaß und dem Kind ging es am nächsten Tag schon wieder besser, auch ohne Schnaps. Freitag- Tonight ´s gonna be a god night Der letzte Tag brach an und manch einer war schon beim Frühstück ganz traurig. Doch die Traurigkeit war schnell wieder verflogen, als die Ponys geholt wurden und geritten wurde. Gruppe 8 musste heute ihren heißgeliebten RP 3 abgeben und mit Anne in die Reithalle gehen. Aber wer uns kennt weiß, dass wir überall unseren Spaß haben können. Dadurch, dass fast alle Kinder am Nachmittag ins Gelände gehen wollten, konnte auch die späte Reitzeit schon früher mit dem Reiten anfangen. Der Abschied von den Ponys fiel wie immer ziemlich schwer und es sind einige Tränen geflossen, aber der Bunte Abend und die Vorfreude darauf rückte immer näher. Alle kamen noch einmal in den Ponystuben zum Kuchenessen zusammen und erledigten dann gemeinsam die Dienste. Natürlich besonders gründlich. Nach dem Aufstylen, bei dem das Waikikizimmer, der ein oder anderen Betreuerin etwas helfen musste, ging der Bunte Abend pünktlich um 20 Uhr los. Nach dem Essen führten die Zimmer wie gewohnt verschiedene Dinge im Diskoraum vor. Die Zimmer haben sich auch diesmal wieder tolle Dinge einfallen lassen. Noch ein kleiner Auszug aus der Gruselgeschichte des Waikikizimmers: „Kleiner Tipp zum Ende an unsere heutigen 10 blutigen Gestalten: Auch ihr müsst morgen blau Aufstehen, egal was in dieser Nacht noch so schleimiges oder flüssiges laufen wird.“ Danach ging es los mit der Disko an der alle großen Spaß hatten. Um 24 Uhr war dann aber Schluss und alle Kinder fielen müde in ihre Betten. Naja, ob wirklich alle Kinder im Bett landeten? Wir Betreuerinnen fuhren noch gemeinsam zum Brarupmarkt, um unsere schöne gemeinsame Woche zu feiern. „ Was auf dem Brarupmarkt passiert, bleibt auf dem Brarupmarkt!“ Oder wie war das? Samstag – „Und dann kommt diese Sehnsucht, die nicht weiß wo sie hin soll“ Schon kam der Samstag und alle kamen mehr oder weniger fit aus den Betten. Der Abschied fiel uns allen sehr sehr schwer. Es floßen viele Tränen. Wir hoffen, dass wir uns alle mal wieder sehen. Es war eine wunderschöne Woche. Vielen Dank an Marty, die auch diese Woche wieder zu einem Highlight gemacht hat und mit ihrer guten Laune bei jedem Spaß dabei war. Auch die freitaglichen Einkäufe steigerten unsere Stimmung, auch wenn sie dir mehr oder weniger peinlich waren. Und wenn Nico und du wirklich mal für ein paar Tage(oder länger) eine Ponyhof-Auszeit braucht, hüten Anne und ich gerne den Hof. Danke auch an Svenja, die mit ihrer überraschend guten Laune und ihrer witzigen Art die beiden Wochen unvergesslich gemacht hat. Obwohl sie unser Lebkuchenherz mit der Aufschrift „ Flieg mit mir bis zum Mond“ nicht annehmen wollte, haben wir unseren König Arktos, den eiskalten Engel, in diesen Wochen sehr zu schätzen gelernt. Vielleicht machen die Betreuerinnen ja demnächst lieber noch ein Praktikum bei Aldi, um dir bei der fachgerechten Zerkleinerung von Pappkartons helfen zu können. Du weißt ja Svenja, du hast einfach immer Recht. Danke auch an unsere lieben Mitbetreuer, die die Woche mit uns ausgehalten haben. Danke an: Ella, die Partyatze, Judetta, unsere Stylikone, Birke unser Baumi vom Kartoffelhof, Caro unser 3. Zwilling, Jenny, die mit ihrer ornage-roten Reithose Robin Hood zum strahlen brachte, Nine und Hanna, die Unzertrennlichen Dani, die schon nach dem 1. Tag keine Stimme mehr hatte. Viele Grüße von den Zwillingen und polnischen Brüdern Anne & Merle
Ich kann wieder nur einmal sagen, dass es eine tolle Woche mit euch allen war. Und so ganz kann ich es selber nicht glauben, dass dies nun meine letzte Woche gewesen sein soll. Seit 1999 fahre ich nun regelmäßig hoch nach Rabenkirchen und grade in den letzten 5 Jahren ( als ich 2005 Betreuerin geworden bin ) gab es kaum einen Monat ohne Mariental. Am Anfang wurden noch die Tage bis zum nächsten Mal gezählt und jedes Mal wieder freue ich mich tierisch auf die bevorstehende Zeit. Ich habe hier wirklich viele tolle Menschen kennengelernt und es haben sich Freundschaften entwickelt, die bis heute andauern. Ich bin viele verschiedene Ponys geritten und habe ein Pony ganz besonders lieb gewonnen. Meine kleine Herzdame. Wenn ich überraschend reich werden sollte, weiß ich wo ich das Geld zuerst investieren würde. Ich bin froh, dass ich diesen Hof damals kennenlernen durfte und werde mit Sicherheit noch das ein oder andere Mal vorbeischauen. Denn ganz ohne euch alle geht es einfach nicht. Danke für diese vielen schönen Jahre. Eure Merle
Auch ich möchte mich für die beiden wunderschönen Wochen noch einmal bedanken. Dieses mal war es ein besonders trauriger Abschied, denn die Wochen mit Merle auf dem Ponyhof waren immer die Tollsten und dass das wirklich zu Ende sein soll, kann und will ich noch nicht glauben. Ein besonderer Danke geht nochmal an die Waikikis bzw. Gruppe 8, die ich diese Woche 8 mal hatte. Ihr seid mir besonders ans Herz gewachsen und habe die Woche ganz besonders gemacht! Danke an alle, eure Anne Was für ein wunderbarer Bericht mit soviel Witz und Tiefgang. Vielen Dank ihr beiden, dass war SPITZE!!! Aber mein Herz ist schwer, wenn ich an dich liebe Merle denke. Es war so schön mit dir, vielen, vielen Dank an dich, dass du bei uns warst. Ich werde mit Nico ganz bestimmt auf euer tolles Angebot zurückkommen. Wie wäre es denn mit einhüten ohne Ferienkinder?! Aber ich glaube, dass du bestimmt noch mal wieder kommst, vielleicht sogar als Schwiegertochter – da Anki ja nun Roberto hat…… Sei herzlich umarmt deine Marty
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